Neues AGPU-Mitglied: Prüfinstitut Hansecontrol

Die AGPU kann in 2019 nach MIXACO und Hundhausen Kunststofftechnik ein weiteres neues Mitgliedsunternehmen willkommen heißen: die Prüfinstitut Hansecontrol GmbH.

Die Hermes Hansecontrol Group wurde laut eigenen Angaben 1982 in Hamburg gegründet und ist heute ein international agierendes Prüf- und Zertifizierungsunternehmen an sieben Standorten in Europa und Asien. Seit Mai 2011 treten die Unternehmen unter der Dachmarke Hermes auf und bieten Herstellern, Händlern und Importeuren ein umfassendes Spektrum an akkreditierten Prüf- und maßgeschneiderten Beratungsdienstleistungen von der Produktentwicklung über die Produktabsicherung bis hin zum Risikomanagement.

Hermes Hansecontrol berät seine Kunden zudem in sämtlichen Fragen der Qualitätssicherung: von der Erstellung von Anforderungsprofilen und Arbeitsabläufen, Produktprüfungen während der Produktion bis hin zur Stichprobenziehung vor der Markteinführung. Individuelle Konzepte zur Risikominimierung identifizieren potenzielle Schwachstellen und zeigen Lösungen auf.

Neues AGPU-Mitglied: Hundhausen Kunststofftechnik

Die AGPU kann in diesem Jahr nach dem Maschinenhersteller MIXACO ein weiteres neues Mitgliedsunternehmen willkommen heißen: die Hundhausen Kunststofftechnik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Achim (Niedersachsen) ist durch die gemeinsame Mitgliederwerbung auch Partner von VinylPlus® geworden.

Nach eigener Aussage umfasst das Kernsegment der Firma Hundhausen seit 1964 die Produktion und den Vertrieb von hochwertigen Kunststoffrohren für den Glasfaser- und Stromnetzausbau. Ein Versorgungsengpass in der Rohstoffindustrie brachte 1982 die Firma Hundhausen dazu nach Alternativen zu suchen. Seitdem arbeitet Hundhausen Kunststofftechnik Produktionsabfälle von Folienherstellern aus den Werkstoffen PVC, PVDC und PE auf und verwendet diese für die Produktion neuer innovativer Produkte wie zum Beispiel Wickelkerne oder Verpackungskeile. Nach Verwendung dieser Recyclingprodukte bietet das Unternehmen an, diese erneut zu verarbeiten, sodass sich ein geschlossener Werkstoffkreislauf bildet.