Current Trend in Christmas Trees

According to the Federal Statistical Office, 29.5 million Christmas trees were sold in Germany in 2016. With 71 percent, the Nordmann fir is one of the most popular tree species. But artificial trees are also increasingly found in living rooms at Christmas. According to a recent Statista survey, 22 percent of around 1,100 interviewees this year use a plastic Christmas tree – and this is often made of PVC.

One reason for the increasing interest in PVC Christmas trees is certainly the fact that the manufacturers of these trees have been paying more attention to details during production over the years, which in turn contribute to the fact that plastic trees are getting closer and closer to the original.

In 2012, the American Christmas Tree Association in the United States has compared the advantages and disadvantages of real and artificial Christmas trees in a scientific life cycle analysis. Both types of Christmas trees have environmental impacts that depend on the duration of use, transport distance to the consumer and the type of waste disposal. The study concludes that when a PVC tree is used for eight years, it is more environmentally friendly than buying eight real Christmas trees. They are more durable, easier to assemble, do not need water and do not lose needles. The branches are also resistant to fading and have flame-retardant properties.

Campaign „Best Practice“ finishes in Spring

After about one and a half years, the „Best Practice for the Environment“ campaign will be on the final straight in spring 2018. As part of the campaign, exemplary projects were identified and documented in Saxony, Saxony-Anhalt and Thuringia in which old PVC construction products such as windows or floor coverings are recycled and reused.

Until March of next year, building owners from the housing industry or commercial buildings, as well as demolition companies, window manufacturers and waste disposal companies from the above-mentioned federal states can submit appropriate proposals to AGPU, Rewindo and AgPR.

Merry Christmas and a Happy New Year

The AGPU wishes you, your employees and family a Merry Christmas and a good start to a successful new year. We would also like to take this opportunity to thank you on behalf of the AGPU Management Board for your trustful cooperation.

In 2018, some highlights will be on the agenda again. In addition to the two PVC workshops in Bonn and Frankfurt, this includes in particular the General Assembly with the celebration of 30 years of AGPU.

The AGPU office is closed this year between Christmas and New Year’s Eve. As usual, the PVC experts from Bonn will be back for you on January 2,2018. The next issue of the PVC bulletin will be released by the end of January 2018.

PVC Formulation 2018: Conference Program for Download

The PVC Formulation 2018 will take place at the Maritim Hotel in Cologne from 10 to 12 April 2018. It is now the tenth conference for the PVC industry organized by AMI. Just in time for the turn of the year, the programme was fully announced. It can also be downloaded from the website as a PDF document.

The AGPU is again media partner of the PVC Formulation. Managing Director Thomas Hülsmann will present the progress and success of the PVC industry over the past ten years.

https://www.ami.international/events/event?Code=C865

PVC Formulation 2018: Das Programm zum Download

Vom 10. bis zum 12. April 2018 findet im Maritim Hotel in Köln die PVC Formulation 2018 statt. Es ist mittlerweile die zehnte Fachkonferenz für die PVC-Branche, die von AMI organisiert wird. Pünktlich vor dem Jahreswechsel wurde nun das Programm vorgestellt. Die AGPU ist wieder Medienpartner der PVC Formulation. Geschäftsführer Thomas Hülsmann wird zudem über die Fortschritte und Erfolge der PVC-Industrie in den vergangenen zehn Jahren referieren.

Chlorhersteller in der EU stellen quecksilber-basiertes Amalgamverfahren ein

Mit Inkrafttreten der neuen EU-Regularien am 11. Dezember haben die europäischen Chlorhersteller das quechsilber-basierte Amalgamverfahren weitestgehend eingestellt. Von den 21 Anlagen, die Anfang 2017 noch in Betrieb waren, wurden mittlerweile sieben geschlossen. 13 Anlagen sind auf die Membrantechnologie umgerüstet worden. Leidiglich ein Standort steht noch kurz vor der Umstellung. Über den aktuellen Stand  berichtet die „Chemical & Engineering News“ mit einem ausführlichen Artikel.

„Best Practice“ geht im Frühjahr auf die Zielgrade

Nach knapp 1,5 Jahren Laufzeit geht die Aktion „Best Practice für die Umwelt“ im kommenden Frühjahr in die Zielgerade. Ihr primärer Zweck ist es, speziell in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beispielhafte Bauprojekte zu ermitteln, bei denen ausgediente PVC-Bauprodukte wie z.B. Fenster oder Bodenbeläge recycelt und wiederverwertet werden. Die Initiatoren – Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V. (AGPU), Rewindo GmbH, Fenster-Recycling-Service, beide Bonn, sowie die Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling (AgPR), Marl, – wollen darüber hinaus demonstrieren, dass werkstoffliches PVC-Recycling in der Bauwirtschaft nicht nur in Ostdeutschland, sondern in der gesamten Republik moderne, umweltgerechte Maßstäbe für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit setzt.

Musterprojekt 2016 ins Leben gerufen

Die Initiative richtet sich an Wohnungs-, Fensterbau-, Entsorgungs- und Abbruchunternehmen sowie an Bauherren Öffentlicher Gebäude. Nach Ende der Aktion werden beispielhafte „Best Practice“-Referenzen in Wort und Bild, Presseresonanzen sowie Stellungnahmen von Unternehmen und Verbänden zu dem im Sommer 2016 ins Leben gerufenen Musterprojekt in einer
Dokumentation zusammengestellt. Von Beginn an haben mehrere Firmen und Institutionen ihre Unterstützung für die Initiative „Best Practice für die Umwelt“ geäußert, u.a. der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG), Dresden; der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB), Berlin; der Deutsche Abbruchverband e.V., Köln; der Bauindustrieverband Sachsen / Sachsen-Anhalt e.V., Leipzig; der Verband Fenster + Fassade (VFF), Frankfurt am Main; sowie führende Fensterbauunternehmen aus den neuen Bundesländern.

Die Mehrzahl der Projekte registrieren die Initiatoren im Bereich des PVC-Altfensterrecycling. In diesem Bereich werden – nicht nur in den drei Bundesländern – seit Jahren hohe Zuwächse verzeichnet. „Im Jahr 2016 erzielten wir zusammen mit unseren langjährigen Recyclingpartnern eine aufbereitete Menge von ca. 30.000 Tonnen Regranulat aus Altfenstern, was etwa 1,8 Millionen Fenstereinheiten entspricht. Hieraus entstehen später erneut Kunststofffenster mit Recyclatkern“, berichtet Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter. Er sieht in der Aktion deutliche Vorteile für die beteiligten Unternehmen: „Durch werkstoffliches Recycling gewinnen diese in der Öffentlichkeit Pluspunkte für nachhaltiges Handeln. Darüber hinaus können sie bares Geld sparen, weil das Recyclingsystem preiswerter ist als die Entsorgung in Baumischcontainern.“

Umweltfreundlicher Stoffkreislauf

„Neben Altfenstern, Dachbahnen und Rohren aus Kunststoff sind auch Bodenbeläge ein bedeutender Baustein im werkstofflichen Recycling von Bauprodukten“,
betont AgPR-Geschäftsführer Dr. Jochen Zimmermann. Seine Organisation betreibt in Troisdorf eine zentrale Recyclinganlage für ausgediente PVC-Bodenbeläge: „Auf diese Weise tragen wir zu einem geschlossenen, umweltfreundlichen Stoffkreislauf für ausgediente Bodenbeläge bei.“ Die in Troisdorf angelieferten PVC-Alt-Bodenbeläge werden nach Aussortierung anderer Materialien in der 1991 errichteten Anlage zu Feinmahlgut verarbeitet. Bei Eignung lässt sich dieses problemlos bei der Produktion neuer PVC-Bauprodukte einsetzen.“

Wichtiger Bestandteil von „VinylPlus“

Warum eigentlich „Best Practice“? „Bei energetischen Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden fallen wie auch beim Rückbau von Immobilien große Mengen an Bauabfällen an. Mit Blick auf eine umweltgerechte Entsorgung in möglichst geschlossenen Materialkreisläufen gelten Materialtrennung und werkstoffliches Recycling heute dabei als die beste Vorgehensweise“, so AGPU-Geschäftsführer Thomas Hülsmann. Recycling von PVC im Baubereich sei darüber hinaus ein wichtiger Bestandteil von „VinylPlus“, dem Nachhaltigkeitsprogramm der europäischen PVC´-Branche.

Vorschläge werden noch entgegengenommen

Noch bis März 2018 haben alle Bauherren aus der Wohnungswirtschaft oder dem Gewerbebau, sowie von Abbruchunternehmen, Fensterbau- und Entsorgungsbetrieben in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Chance, ihre „Best Practice“-Vorschläge bei Rewindo, der AGPU oder der AgPR einzureichen. Neben der Abschlussdokumentation sind in ausgewählten Fällen aktuelle und werbewirksame Pressetermine an den Baustellen geplant.

Wenn Sie einen Vorsachlag haben können Sie uns gerne kontaktieren unter:  Tel.: 0228 / 91783-0, Fax: 0228 / 5389594 oder E-Mail agpu@agpu.com

 

PVC-Workshop am 16. Januar 2018 in Bonn

Am 16. Januar 2018 findet der nächste gemeinsame Workshop „PVC und Umwelt“ von AGPU und PlasticsEurope Deutschland in Bonn statt. Auf der Agenda stehen Themen wie die Einstufung des Brandverhaltens von Bauprodukten, Vorschläge zur Neueinstufung von Titandioxid, PVC im Automobilinnenraum und Förderung von Recycling. Die Teilnahme ist für Mitglieder von AGPU und PlasticsEurope Deutschland kostenlos. Für Nicht-Mitglieder wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 300 € erhoben.

Weitere Informationen zum Programm und Zimmerkontigenten erhalten Sie bei iris.pohl@agpu.com.