A comparison of the useful lives of different types of flooring

Long-lasting flooring helps to secure the value retention of real estate. In a publication supported by the German Federal Ministry of Food and Agriculture, the German Agency for Renewable Resources (FNR) has compared the typical life times of different types of flooring. The three types of flooring with the longest lives were ceramic/stoneware (60 years), wood parquet (approx. 40 years) and finally PVC and plastic flooring, which, according to the specialist agency, have a service life of 20 years.

As a product that is cost-effective in terms of both procurement and maintenance, vinyl flooring is a very economical option throughout its entire life-cycle. The fact that its smooth surfaces are stain-resistant, hard-wearing and easy to clean means that the maintenance costs for vinyl flooring are up to 30 percent less than those of other materials.

The publication is in German language only and can be viewed on the FNR website.

PVC Recycling Record Project in Franconia

At the end of October 2017, a construction project that may well be a record-breaker in several respects was officially kicked off. A former US Army garrison in Schweinfurt, that is now owned by the city, is currently being demolished and replaced with a new development. Work on the site, which covers an area of 28 hectares and will contain 34 rows of three-storey houses and 26 semi-detached houses, is expected to be completed in 2019. The deconstruction of the existing buildings is being carried out in accordance with modern and environmentally friendly standards, which require the different building materials to not only be separated, but also recycled.

Alongside a large amount of PVC flooring waste, the demolition of the garrison will also involve the removal of around 2500 old PVC windows, which will be collected in containers before being processed using mechanical recycling so that their material can be re-used in new window and building profiles.

The project in Schweinfurt is one of the four largest recycling projects for old PVC windows to be carried out in Germany in the last ten years and is even breaking a recycling record in Bavaria. It is being supported by the German Working Group for PVC and Environment (AGPU), the Rewindo window recycling service, the German Association for the Recycling of PVC Floor Coverings (AgPR), the European PVC Window Profile and Related Building Products Association (EPPA ivzw) and the recycling company Dekura GmbH.

Successful series of events: PVC recyclers meet PVC processors

Last week, the third and last regional meeting of the „PVC recyclers meet PVC processors“ series of events this year was held at REHAU in Erlangen. AGPU and VinylPlus have launched the Network Meetings 2012 to promote PVC recycling in Germany.

The meeting in Erlangen was now the tenth event and again achieved good participation from industry. Since the kick-off event in Cologne, AGPU and VinylPlus have brought a total of around 250 experts together. Due to the great interest and the continuing demand from all those involved, it is planned to continue the series of events in Germany in 2019. The successful concept is now also being offered to other national PVC-network associations.

Get the new STARKE SEITEN and BLITZ-INFO Autumn 2017 issues

A couple of days ago, around 26,500 copies of the autumn issue of the German magazine STARKE SEITEN are being sent out to readers, mainly to decision-makers from selected target groups and to addressees from the PVC industry and its value chain in Germany, Austria and Switzerland. The current issue focuses on PVC health care applications.

AGPU is distributing about 6,300 of these copies together with the BLITZ-INFO, which summarises up-to-date information on the sustainable development of PVC to decision-makers in the fields of politics, administration, industry, trade and commerce together with a personal letter.

If you would like to use STARKE SEITEN for your communication activities or publish your own article in the magazine, please feel free to contact us. We will be happy to send you the latest media data together with information on the topics planned for next year.

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Erfolgreiche Veranstaltungsreihe: PVC-Recycler treffen PVC-Verarbeiter

In der vergangenen Woche fand in Erlangen bei REHAU das dritte und letzte Regionaltreffen der Veranstaltungsreihe „PVC-Recycler treffen PVC-Verarbeiter“ in diesem Jahr statt. AGPU und VinylPlus haben die Netzwerk-Treffen 2012 ins Leben gerufen und dadurch das PVC-Recycling in Deutschland weiter vorangebracht.

Das Treffen in Erlangen war die nunmehr zehnte Veranstaltung und erfreute sich ebenfalls über einen guten Zuspruch aus der Branche. Insgesamt haben AGPU und VinylPlus seit der Auftaktveranstaltung in Köln rund 250 Experten miteinander ins Gespräch gebracht. Aufgrund des großen Interesses und des anhaltenden Bedarfs bei allen Beteiligten wird geplant, die Veranstaltungsreihe in Deutschland 2019 fortzusetzen. Das erfolgreiche Konzept wird nun auch den anderen nationalen Verbänden zur Nutzung angeboten.

Nutzungsdauer von Bodenbelägen verglichen

Langlebige Bodenbeläge sichern den Werterhalt von Immobilien. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat in einer Veröffentlichung, die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützt wird, die typische Nutzungsdauer verschiedener Bodenbeläge verglichen. Zu den drei Belägen mit der längsten Nutzungsdauer gehören neben Keramik/Feinsteinzeug (60 Jahre) und Holzparkett (ca. 40 Jahre) auch PVC- und Kunststoffbeläge. Hier geht die Fachagentur von einer Nutzungsdauer von 20 Jahren aus.

Vinyl-Bodenbeläge sind aufgrund ihres günstigen Anschaffungspreises und der geringen Betriebskosten über ihren gesamten Lebenszyklus sehr wirtschaftlich. Die glatten Oberflächen sind schmutzunempfindlich, strapazierfähig und leicht zu reinigen, so dass die Unterhaltskosten im Vergleich zu anderen Materialien um bis zu 30 Prozent sinken.

Die Veröffentlichung ist auf der Webseite des FNR gegen Schutzgebühr erhältlich.

Europäische PVC-Kabelbranche setzt auf Innovation und Nachhaltigkeit

Lyon, den 27. Oktober 2017. PVC4Cables hat in Lyon, Frankreich, die erste gleichnamige Konferenz zum Thema „Sustainability, Innovation, Market: The new horizons of the PVC cables industry“ veranstaltet, an der mehr als 120 Delegierte aus ganz Europa teilnahmen. Im Fokus der Konferenz standen die bedeutenden Fortschritte der PVC-Kabelbranche in Bezug auf Nachhaltigkeit und Innovation, insbesondere durch die Entwicklung neuer Rezepturen. Daneben fand eine sachliche Debatte über die Auswirkungen der europäischen Gesetzgebung auf den Markt, insbesondere durch die Bauproduktenverordnung und die RoHS-Richtlinie statt.

„Die große Beteiligung aus der europäischen Wertschöpfungskette an dieser ersten PVC4Cables-Konferenz ist ein sehr positives Signal“, begrüßte Carlo Ciotti, Sprecher von PVC4Cables, die Teilnehmer. „Es zeigt, dass die gesamte Industrie entschlossen ist, diesen wichtigen Anwendungsbereich zu unterstützen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen auszutauschen.“

Cristina de Santos von AMI Consulting eröffnete die Konferenz mit einem ausführlichen Bericht über den PVC-Kabelmarkt und dessen Entwicklung. Kabel und Leitungen stellen heute den größten Anwendungsbereich für Weich-PVC in Europa dar. Rund sieben Prozent des hergestellten PVC fließen in Kabel und machen 46 Prozent des gesamten Kabelmarktes in Europa aus.

Roland Dewitt, ACCIPIS, referierte über die Bauproduktenverordnung, Euroklassen und Kriterien sowie Testmethoden und CE-Kennzeichnung. Diese Themen boten auch eine gute Grundlage für die weitere Diskussion, unter anderem zur Umsetzung der Bauproduktenverordnung in den verschiedenen europäischen Ländern. Experten aus Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien betonten, dass die Umsetzung eine Herausforderung für den europäischen Kabelmarkt darstellt. Arjen Sevenster, Senior Manager bei ECVM, gab den Teilnehmern einen aktuellen Überblick zur RoHS-Richtlinie und zu BEMP (Best Environmental Management Practice).

Im Hinblick auf die Nachhaltigkeit wurden in den vergangenen Jahrzehnten dank der freiwilligen Selbstverpflichtung der europäischen PVC-Branche bedeutende Fortschritte erzielt. Dazu gehört die schrittweise Verringerung des Energie- und Ressourcenverbrauchs und damit die Verringerung der Treibhausgasemissionen, die Entwicklung einer neuen Generation von PVC-Rezepturen sowie die Entwicklung von Sammel- und Verwertungssystemen.

Kabel sind derzeit eine der wichtigsten Quellen für PVC-Recycling-Material. So wurden 2016 im Rahmen von VinylPlus (www.vinylplus.eu) von insgesamt 568.696 Tonnen mehr als 127.000 Tonnen PVC-Kabel recycelt. Neue Technologien wie beispielsweise VinyLoop wurden entwickelt, um hochwertiges Recyclat zu erhalten. Francesco Tarantino, General Manager von VinyLoop, erläuterte in seinem Vortrag das Verfahren und beendete damit den ersten Teil des Konferenzprogramms.

Die etablierte PVC-Kabelindustrie präsentierte sich als eine Branche, die durchaus in der Lage ist, große Herausforderungen und Ziele im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und neue Entwicklungen anzunehmen. Innovationen in allen Bereichen, insbesondere bei der Polymerisation, bei Additiven, bei der Compoundierung, Verarbeitung und bei den Endverbrauchern sowie beim Recycling sind der Motor der PVC-Industrie. Es wird geschätzt, dass jährlich weltweit mehr als 12.000 Patente erteilt werden, die einen Bezug zu PVC haben, hob Daniel Martinz, Technical Marketing und Development Manager Specialty Vinyls bei INOVYN, hervor. Er stellte in seiner Präsentation neue Rezepturen und Entwicklungen vor, um die Leistungsfähigkeit von PVC weiter zu steigern. Er fügte hinzu: „Innovationen sind essenziell für die PVC-Branche und ein Schlüssel zur Langlebigkeit“.

Professor Enrico Boccaleri, Forscher an der Università del Piemonte Orientale (Italien), erläuterte, wie die Verwendung von Nanotechnologien im PVC-Kabelsektor zu Verbesserungen der thermischen Stabilität und so zur Verringerung des Abbaus unter HCl-Emissionen führen könnte. Gianluca Sarti vom PVC Forum Italia (Compounds for Cables Group) stellte konkrete Beispiele vor, wie die Forschung und Entwicklung von neuen Rezepturen das Brandverhalten von PVC-Kabeln verbessern können.

Die Nachmittagsveranstaltungen zum Thema „Innovation: Lösungen und Möglichkeiten“ wurden durch einen Überblick neuester Entwicklungen bei PVC-Additiven mit Vorträgen von Matthias Pfeiffer, European Plasticisers; Alain Cavallero, ESPA (European Stabiliser Producers Association); und Philippe Salémis, pinfa (The Phosphorous, Inorganic and Nitrogen Flame Retardants Association) ergänzt.

„Diese Vorträge und Diskussionen haben gezeigt, wie Forschung und Entwicklung wichtige Weiterentwicklungen in einem Anwendungsgebiet wie PVC-Kabel, die als ausgereift gelten, bringen können“, so Zdenek Hruska, Projektmanager für PVC4Cables. „Wir hoffen, dass eine Veranstaltung wie diese zur besseren Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Unternehmen der Wertschöpfungskette von PVC-Kabeln beiträgt und so zu weiteren Fortschritten bei Innovationen und der Nachhaltigkeit führt.

PVC-Partner APP in aktualisierter Fassung erhältlich

Seit Oktober 2012 sind alle wichtigen Publikationen der AGPU auch in der PVC-Partner App abrufbar. Sie unterstützt die Betriebssysteme iOS (Apple) und Android (Google) und wurde in den vergangenen fünf Jahren rund 23.500 Mal auf Smartphones und Tablets installiert. Seit Ende vergangener Woche sind auch die aktuellen Herbst-Ausgaben von STARKE Seiten und BLITZ-INFO in der App verfügbar.

Kürzlich gab es auch eine Aktualisierung der App selbst, die nun einige Verbesserungen aufweist. Dazu gehört auch eine bessere Bedienbarkeit der App. Sie kennen sie PVC-Partner App noch nicht oder möchten mehr zu diesem Angebot wissen? Dann sprechen Sie uns bitte an.

Die App kann kostenlos in den App-Stores von Apple und Google heruntergeladen werden:

Apple App-Store: https://itunes.apple.com/de/app/pvc-partner-kommunikation/id588969815

Google App-Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.pvc

PVC-Recycling: Rekordprojekt in Franken

Ende Oktober 2017 fiel der Startschuss für ein in mancherlei Hinsicht rekordverdächtiges Bauprojekt. In Schweinfurt wird derzeit eine ehemalige Siedlung der US-Streitkräfte, die sich heute im Besitz der Stadt befindet, abgerissen und durch ein Neubaugebiet ersetzt. Bis 2019 werden die Arbeiten auf dem 28 Hektar großen Areal mit 34 dreigeschossigen Wohnzeilen und 13 Doppelhäusern voraussichtlich andauern. Der Rückbau erfolgt nach modernen und umweltgerechten Standards, was nicht nur eine Trennung der unterschiedlichen Baustoffe beinhaltet, sondern auch deren Recycling.

Neben einer größeren Menge an ausgedienten PVC-Bodenbelägen werden beim Abbruch der Siedlung auch rund 2.500 Kunststoff-Altfenster ausgebaut, in Containern gesammelt, anschließend werkstofflich recycelt und zu Fenster- und Bauprofilen wiederverwertet.  Das Projekt in Schweinfurt gehört zu den bundesweit vier größten Recyclingprojekten für PVC-Altfenster der letzten zehn Jahre – und im Freistaat Bayern stellt das Projekt sogar einen Recyclingrekord auf. Begleitet wird das Projekt von der Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V. (AGPU), von Rewindo Fenster-Recycling-Service GmbH, von der Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling (AgPR), vom europäischen Wirtschaftsverband für Hersteller von PVC-Fensterprofilsystemen und verwandten Bauprodukten (EPPA ivzw) sowie vom Recycling-Unternehmen Dekura GmbH.

Im Rahmen eines Pressetermins stellten AgPR, AGPU, Rewindo und Dekura zusammen mit dem Rückbauunternehmen am 25. Oktober die PVC-Recyclingaktivitäten vor Ort vor. Neben Vertretern der lokalen Medien berichtete auch der Bayrische Rundfunk dabei.